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Implantieren von Identifikationschips bei Hunden: Durchführung
Die Identifikationschips werden von der zuständigen Stelle implantiert.
Auf dem Chip sind dabei die Daten über Hund und Halter festgehalten. Diese Angaben werden im amtlichen niedersaächsischen Hunderegister zusammengeführt, um gegebenenfalls den Halter ermitteln zu können.
Falls der Hund bereits über einen Chip verfügt (z. B. für den EU-Heimtierausweis oder für das Tasso-Register), ist die Chip-Nummer zusammen mit den Angaben zum Halter und zum Hund an das zentrale Register zu melden. Der Hund muss nicht erneut gechippt werden. Die alte Chip-Nummer behält ihre Gültigkeit.
Der Chip ersetzt nicht die Hundemarke, denn mit der Marke wird der Nachweis geführt, dass für den betreffenden Hund die Hundesteuer bezahlt wurde. In vielen Städten und Gemeinden ist das Anbringen der Marke am Halsband des Hundes nach wie vor Pflicht.
| H. Stoff | |
| Amt / Bereich Bereich 32 – Ordnung Rathaus am Stadtpark, Zimmer 106 // EG Alte Mühlenstraße 12 26169 Friesoythe Telefon: 04491 9293-105 Telefax: 04491 9293-100 | |
| Bundesverband praktizierender Tierärzte Hahnstraße 70 60528 Frankfurt am Main E-Mail: info@tieraerzteverband.deHomepage: https://www.tieraerzteverband.de/bpt/ueber-den-bpt/mitgliedersuche/ |
- Erlaubnis zur Haltung von gefährlichen Hunden: Erteilung
- Hundehaltung: Anmeldung
- Implantieren von Identifikationschips bei Hunden: Durchführung
- Nachweis der Sachkunde für Hundehalter
- Personen oder Stellen zur Abnahme von Sachkundeprüfungen bei Hundehaltern: Anerkennung
- Personen oder Stellen zur Abnahme von Sachkundeprüfungen bei Hundehaltern: Meldung ? Wegfall der Anerkennungsvoraussetzungen

