Insgesamt fast 50 Projektideen wurden sortiert und teils ergänzt. Der künftige Dorfentwicklungsplan bietet die einmalige Gelegenheit, über Jahre diese genannten Projekte umzusetzen. Allerdings sind hierfür weitere Vorarbeiten zu leisten: Je gelungener jedes Projekt durch das Engagement der Bürger*innen in einer Skizze beschrieben wird, desto höher sind die Chancen einer tatsächlichen Realisierung.
In dieser ersten Videokonferenz haben sich bereits viele Teilnehmende gemeldet, die ihre Prioritäten gemeinsam in kleinen Gruppen – dorfübergreifend – und mit dem Planungsbüro voranbringen wollen. Hierzu wird es in den kommenden Wochen jeweils 1-2 Videotreffen geben, organisiert und begleitet durch die Dorfplaner Carla Schmidt und Andreas Brinker. Ausdrücklich sind weitere Ideen aus der Bevölkerung erwünscht, um eine positive Entwicklung der Kanaldörfer voranzubringen. „Die Mitarbeit in einzelnen Projektgruppen ermöglicht eine hohe Priorisierung im Dorfentwicklungsplan der Dorfentwicklung“, so Schmidt und Brinker. Die bisherige Liste der Ideen ist auf www.friesoythe.de jederzeit einsehbar, weitere Informationen können über kanaldoerfer@regionalplan-uvp.de oder unter 05902-5037020 erfragt werden.
Auch Bürgermeister Stratmann nahm an der Videobesprechung teil und erlebte kreative Schritte zu mehr „Kultur am Kanal“, zu neuen Routenverbindungen oder einer besseren Entwicklung der Brücken über den Kanal: „Wir erleben hier trotz Corona-Abstand ein Zusammendenken und -wachsen der Kanaldörfer für eine positive Zukunft am Kanal“, so Bürgermeister Stratmann.
Bis zum nächsten Video-Austausch Anfang Februar 2021 in großer Runde, arbeiten jetzt die Kleingruppen und freuen sich über weitere Verstärkung der Mitbürger*innen. Weitere Einzelpersonen und Interessengruppen sind herzlich eingeladen, kreative Projektskizzen gemeinsam mit den Planern zu entwerfen.
STADT FRIESOYTHE
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit